Sie befinden sich hier: Startseite » Wir über uns » MVG Projekte » Tram St. Emmeram
| Aktuelles | Planungshistorie | Projektinhalt |
| Fakten & Vorteile | FAQ - Häufige Fragen | Visualisierungen |
| Pressemeldungen | Kontakt | Bauablauf (Fotostrecke) |
Fakten & Vorteile
Weniger Verkehrsbelastung als ohne Tram
Durch die neue Tram wird das Verkehrsaufkommen mit privaten PKWs in den stark besiedelten Wohngebieten stagnieren bzw. leicht sinken, was nicht zuletzt mehr Verkehrssicherheit für die BewohnerInnen bringt. Vor allem Kinder und ältere Personen profitieren davon. Die Verkehrsentlastung ist Grundlage für eine zukunftsorientierte Entwicklung und umweltfreundliche Verkehrsplanung im Stadtbezirk Bogenhausen. Wissen müssen alle: Die Verkehrsbelastung von heute auf der Straße kann bei dem anstehenden Wachstum des Stadtteils nicht gehalten werden. Alle neuen Bewohner nehmen die gleiche Mobilität für sich in Anspruch. Je attraktiver das Angebot im ÖPNV ist, desto weniger Menschen werden aber das eigene Auto nutzen.
Steigerung der Attraktivität
Die Tram-Neubaustrecke nach St. Emmeram ergänzt das Tramnetz im Münchner Nordosten und trägt zu einer Erhöhung der Reisegeschwindigkeit der Fahrgäste im ÖPNV des Stadtbezirkes Bogenhausen bei. Als Verknüpfungspunkt bietet die Haltestelle Arabellapark / Klinikum Bogenhausen den Übergang zur U4, die in elf Minuten das Stadtzentrum (Hauptbahnhof) und dort alle S-Bahnlinien, 3 weitere U-Bahnlinien und den Regional- und Fernverkehr der Deutschen Bahn erreicht. Durch den Einsatz moderner Niederflurfahrzeuge kommt es zu weniger Fahrgeräuschen und Vibrationen und der Fahrgast genießt somit einen größeren Fahrkomfort.



